CareLit Fachartikel

Quantitative Metaanalyse zu pathologischer Hirnaktivität nach Schlaganfall

A.K. Rehme, S.B. Eickhoff, G.R. Fink, C. Grefkes · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1016330
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A.K. Rehme, S.B. Eickhoff, G.R. Fink, C. Grefkes
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Schlaganfallpatienten zeigen bei Bewegung der betroffenen Seite häufig eine „Überaktivität“ in motorischen Arealen beider Hemisphären, die bei Gesunden nicht zu beobachten ist. Die Bedeutung dieser Aktivität ist bislang unklar. Da Stichproben oft klein sind und experimentelle und klinische Faktoren variieren, soll in einer quantitativen koordinatenbasierten Metaanalyse (activation likelihood estimation, ALE; 1,2) erstmalig untersucht werden, welche Regionen signifikante Konvergenzen in Aktivierungen über Studien hinweg zeigen und welche klinischen Variablen mit dieser lokalen Konvergenz korrelieren. Aus einer Pu…

Schlagworte

Studien Schlaganfall Bewegung Konvergenz Betroffenen Regionen Aktivierungen Aktivierungswahrscheinlichkeit Behinderungsgrad Kontraläsionellen Gesunden Konvergenzen Klinische Neurophysiologie