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Lateralisierung von Aktivierungen im fMRT bei unilateraler galvanischer vestibulärer Stimulation

C.A.M. Cyran, T. Dera, T. Stephan, R. Boegle, M. Dieterich · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1016339
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C.A.M. Cyran, T. Dera, T. Stephan, R. Boegle, M. Dieterich
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

In PET-Untersuchungen mit kalorischer vestibulärer Stimulation wurden bilaterale Aktivierungen in temporo-parieto-insulären Kortexarealen (z.B. PIVC) nachgewiesen, die prädominant in der Hemisphäre ipsilateral zum stimulierten Ohr und in der nicht-dominanten Hemisphäre waren (1). Galvanische Stimulation des peripheren N. vestibularis (GVS) steigert die spontane Feuerrate der vestibulären Neurone an der Kathode, verringert sie an der Anode (2) und verursacht ein Kippgefühl (3). Bisherige fMRT-Studien verwendeten eine bilaterale GVS mit Gleich- oder Wechselstrom (3–6). Aussagen zur Lateralisierung der Hirnaktivier…

Schlagworte

Anode Arbeit ANOVA Neurologie Klinische Neurophysiologie