Einfluss der Behandlung temporomandibulärer Störungen bei Patienten mit chronischen zervikogenen Kopfschmerzen
H. von Piekartz, K. Lüdtke · Manuelle Therapie · 2011 · Heft 03 · S. 124-134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der 3-dreimonatigen Studie nahmen 43 Patienten (16 Männer) mit nach der INTERNATIONAL CLASSIFICATION OF DIAGNOSTIC CRITERIA OF HEADACHES (ICDH-ll) diagnostizierten zervikogenen Kopfschmerzen teil. Die Probanden wurden randomisiert in 2 Gruppen eingeteilt. Bei der Kontrollgruppe wurde nur die Zervikalregion manualtherapeutisch, bei der TMD-Gruppe zusätzlich die temporomandibuläre Region mit weiteren manuellen Therapietechniken behandelt, um einen zusätzlichen Einfluss auf die temporomandibulären Störungen auszuüben. Bei allen Patienten erfolgte eine Untersuchung vor der Behandlung, nach 6 Behan…