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Endotheliale Progenitorzellen beschleunigen die Endothelzellregeneration nach Shiga-Toxin-Schädigung

N Rafat, F Fathalizadeh, K Wirth, V Eckstein, A Bierhaus, B Tönshoff · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
1016388
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N Rafat, F Fathalizadeh, K Wirth, V Eckstein, A Bierhaus, B Tönshoff
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Hintergrund: Der Endothelzellschaden mit konsekutiver thrombotischer Mikroangiopathie nimmt eine zentrale Rolle in der Pathogenese des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) ein (1–3). Eine beschleunigte Regeneration dieser Schädigung hätte eine verbesserte Perfusion, Sauerstoffversorgung und Organfunktion zur Folge. In der vorliegenden Studie untersuchten wir daher in einem in vitro-Modell das Potential von endothelialen Progenitorzellen (EPC) als neue Therapieoption der Endothelzelläsion beim HUS. Methoden: Humane glomeruläre Endothelzellen im Monolayer wurden mit verschiedenen Konzentrationen von Shiga-Toxin 2…

Schlagworte

Endotheliale Progenitorzellen Endothelregeneration HUS Stx2 Monolayer Zellviabilität Einem Endothelzellen Wurden Behandelt Wurde Zytotoxizität Mittels Einen Vergleich Ergebnisse