CareLit Fachartikel

Neurophysiologische Diagnostik bei analer Inkontinenz und Obstipation

W. H. Jost · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 02 · S. 97-102

Dokument
1016461
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. H. Jost
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Jahrgang 42
Seiten
97-102
Erschienen: 2011-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neurophysiologische Untersuchungen werden meist von Neurologen angefordert und auch bewertet. Bei Funktionsstörungen des Beckenbodens stellt ein Nicht-Neurologe die Frage und muss auch die Befunde einordnen. Dies erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, die nur an wenigen Orten gewährleistet ist. Zur Verfügung stehen Myografie, Neurografie und evozierte Potenziale. Die häufigsten Fragestellungen in der Neurokoloproktologie sind anale Inkontinenz und Obstipation. Hierfür darf das Sphinkter-EMG als entscheidende diagnostische Methode angesehen werden. Die Neurografie des N. pudendus (PNTML)…

Schlagworte

Neurophysiologie Elektromyografie PNTML Obstipation Inkontinenz neurophysiology elektromyography constipation incontinence Diagnostik Klinische Neurophysiologie