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Die Methode der Nervenexzitabilitätsmessung

W. J. Z’Graggen, H. Bostock · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03 · S. 149-155

Dokument
1016504
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. J. Z’Graggen, H. Bostock
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Jahrgang 42
Seiten
149-155
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Standard-Elektroneurografien von motorischen und sensiblen Nerven erlauben die Bestimmung von Latenzen, Nervenleitgeschwindigkeiten und Amplituden sowie Flächen von Reizantworten. Sie geben damit eine Aussage über die vorliegende Pathologie (demyelinisierend, axonal oder eine Kombination von beiden), jedoch erlauben sie kaum eine Aussage über die detaillierten Mechanismen, welche zur Neuropathie führen. Im Gegensatz dazu erlaubt die Methode der Nervenexzitabilitätsmessung eine Aussage über Veränderungen des Membranpotenzials von Axonen und/oder über die Funktion von Ionenkanälen am Ort der Stimul…

Schlagworte

Elektroneurografie Axon Membranpotenzial Polyneuropathie Ionenkanäle electroneurography axons membrane potentials polyneuropathy ion channels Computer Klinische Neurophysiologie