CareLit Fachartikel

Was ist aus den genetischen Variationen für die Frauenheilkunde geworden?

JC Huber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
1016607
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
JC Huber
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Genetische Variationen sind auch beim jährlichen Meeting in San Antonio ein Thema geworden: So konnte u.a. – auch unter Einbeziehung österreichischer Patientinnen, gezeigt werden, dass Variationen im CYP2 D6-Gen entscheiden, ob das Tamoxifen in das aktive 4-Hydroxytamoxifen aktiviert werden kann. Frauen mit einer langsam arbeitenden Gen-Variante wiesen unter Nolvadex in einer groß angelegten Studie häufiger Rezidive auf. Neben dem CYP2-D6 ist auch das CYP1B1 mit seiner genetischen Variabilität in die Metabolisierung des Nolvadex involviert. Die Aktivierung des Nolvadex bedient sich der gleichen CYP-Enzyme, mit d…

Schlagworte

Gynäkologie Bevölkerung Beratung Apo E-4 Apo E4 Apo A Apo E Geburtshilfe Geburtshilfe und Frauenheilkunde