Xenotransplantation von kryokonserviertem ovariellem Gewebe von Patientinnen mit Ovarialtumoren – keine Hinweise auf eine maligne Zell Kontamination
L Lotz, M Montag, I Hoffmann, D Wachter, MW Beckmann, R Dittrich · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Moderne Behandlungen von malignen Erkrankungen haben die Überlebensrate von Krebspatienten deutlich erhöht, führen jedoch häufig zu Sterilität. Eine vielversprechende Möglichkeit für Frauen ist die Kryokonservierung von Ovarialgewebe mit anschließender Retransplantation nach überstandener rezidivfreier Krebserkrankung. Es besteht jedoch die Gefahr, dass malignen Zellen im Ovarialgewebe nach Retransplantation zu einem Wiederauftreten der malignen Grunderkrankung führen könnte. In diesem Projekt, wurde daher das mögliche Vorhandensein von malignen Zellen im Ovarialgewebe von Patienten mit Ovarialtumore…