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„1,5T, 3T, 7T …: Ab wieviel Tesla wird es im MRT gefährlich?“

HH Quick · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1016626
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
HH Quick
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Während eine Magnetfeldstärke von 1.5T bei der modernen MRT heute als klinischer Standard gilt, zeichnet sich eine Tendenz hin zu immer höheren Magnetfeldstärken ab. 3T MRTs sind mit einem Marktanteil von etwa 20% ebenfalls klinisch etabliert. 7T- und sogar einzelne 9,4T-Anlagen finden zunehmende Verbreitung für den Forschungsbeetrieb am Menschen. Unabhängig von der Magnetfeldstärke hat sich die MRT – durch die Bildakqusition ohne ionisierende Strahlung – als unschädliche diagnostische Methode etabliert. Die bei der MRT verwendeten drei elektromagnetischen Feldgruppen (1. statisches Magnetfeld zur Spinausrichtun…

Schlagworte

Magnetfeldstärke Wechselwirkung Gefahrenpotentiale Immer Etabliert Unabhängig Elektromagnetischen Feldgruppen Statisches Magnetfeld Gradientenfelder Hochfrequenzfeld RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…