CareLit Fachartikel

Transiente globale Amnesie: Was kann man in der zerebralen MRT sehen?

F Fellner, C Ginthoer, G Ransmayr, L Pallwein-Prettner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1016712
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F Fellner, C Ginthoer, G Ransmayr, L Pallwein-Prettner
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die transiente globale Amnesie (TGA) ist charakterisiert durch eine akut einsetzende anterograde und retrograde Amnesie, welche weniger als 24 Stunden andauert. Die Inzidenz wird mit 5–11 pro 100 000 Personen pro Jahr angegeben. Es kommt dabei zu keiner Bewußtseinstrübung. Als potentielle ätiologische Faktoren werden Ischämie, Anfallsleiden, Migräne, venöse Kongestion und psychogene Probleme diskutiert. Bis vor dem Zeitalter der Diffusionsgewichtung in der MRT konnten bei diesen Patienten mit zerebralen MR-Untersuchungen keine assoziierten pathologischen Veränderungen nachgewiesen werden. Die MR-Untersuchung hat…

Schlagworte

Amnesie Diffusion Anfallsleiden RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…