CareLit Fachartikel

Atrioösophageale Fistel nach Ablation – kann der Radiologe helfen?

D Roggenland, W Pennekamp, E Wittl, V Nicolas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1016713
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Roggenland, W Pennekamp, E Wittl, V Nicolas
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Zahl der Katheterablationen steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an (18 in 1995, 5050 in 2002 und aktuell >23000 Fälle in der medizinischen Literatur). Durch die steigende Anzahl der Interventionen gewinnnen jedoch auch die Komplikationen zunehmend an Bedeutung. Bei der Katheterablation handelt es sich mittlerweile in der Kardiologie um eine übliche Technik und Therapie bei therapierefraktärem Vorhofflimmern, zusammen mit einer Pulmonalvenenisolation (uni- oder bipolare Sonden). Die Erfolgsrate liegt nach dem 1. Versuch bei ca.70–80%, beim 2. Versuch bei ca.90%, bei chronischem VHF bei ca.50%. Durch d…

Schlagworte

Denken Ärzte Kardiologie Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…