CareLit Fachartikel

Das Cinematherapieprogramm des Anton Proksch Instituts

M Poltrum · Suchttherapie · 2011 · Heft 08

Dokument
1016892
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
M Poltrum
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-22 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Ziele / Fragestellung: Unter dem Code „Cinematherapy“ gibt es seit einiger Zeit Bemühungen, die Wirkung von Filmen in unterschiedlichsten therapeutischen Settings zu erproben. Die Pioniere der Filmtherapie – Hesley und Hesley (1998) – argumentieren, dass Filme dann therapeutisch wirken, wenn die Aufmerksamkeit während der Filmbetrachtung auf die Entwicklung der Protagonisten gelenkt wird, Identifikationsprozesse angeschaut und neue, durch den Film gewonnene Ideen und Perspektiven ausgetauscht werden. In einer im Anton Proksch Institut durchgeführten Pilotstudie wurden die Einsetzbarkeit und der Einfluss der Film…

Schlagworte

Filmtherapie Kinotherapie Suchttherapie ressourcenorientierte Interventionen Berlin Aufmerksamkeit Ästhetik Motion Psychiatrie