CareLit Fachartikel

Das Spielsuchtbehandlungsmodell des Anton Proksch Instituts

B Oitzinger · Suchttherapie · 2011 · Heft 08

Dokument
1016906
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
B Oitzinger
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-22 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Das Spielsuchtbehandlungsmodell des Anton Proksch Instituts ist in mehrere Phasen gegliedert, welches in der Gesamtheit eine geschlossene Behandlungskette darstellt. Beginnend meist in einer der hauseigenen Ambulanzen, fortsetzend mit einem stationären Aufenthalt und endend wieder mit einer ambulanten Nachbehandlung. Im Jahr 2010 waren 121 PatientInnen stationär im Anton Proksch Institut mit der Diagnose F–63.0 in Behandlung. Während der stationären Phase kommt es innerhalb der spielsuchtzentrierten Gruppen und der therapeutischen Einzelgesprächen einerseits zu einer Aufarbeitung der Spielsucht und andererseits…

Schlagworte

Spielsucht Sucht Suchtbehandlung Verhaltenssucht Anton Proksch Behandlung Instituts Einem Stationären Patientinnen Während Spielsuchtbehandlungsmodell Mehrere Phasen Gegliedert