CareLit Fachartikel

Einsatz von Peers zur Prävention des dysfunktionalen Internetgebrauchs bei Kindern und Jugendlichen: Das Projekt „Netzgänger“

SH Kremer, G Mehling, J Wolstein · Suchttherapie · 2011 · Heft 08

Dokument
1016911
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
SH Kremer, G Mehling, J Wolstein
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-22 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Hintergrund: Peers sind Multiplikatoren von (präventiven) Inhalten, die der Zielgruppe in relevanten Merkmalen wie Alter, Status oder Rang ähneln (1). Sie stellen glaubwürdige Modelle in einer veränderten Lernsituation dar, gewährleisten die altersadäquate Vermittlung der Botschaften und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit zur Anregung eines Lernprozesses. Bei der Prävention von stoffgebundenen Süchten ist bekannt, dass der Einsatz von Peers die Effektivität schulbasierter Programme erhöht (2). In der vorliegenden Studie soll untersucht werden, ob dies auch im Bereich des dysfunktionalen Internetgebrauchs zutrifft…

Schlagworte

Dysfunktionaler Internetgebrauch Peer Prävention Cyber-Mobbing Gesundheitsförderung Suchttherapie