Kontrastmittelverstärkte Endosonografie hilft bei der Differenzierung gastrointestinaler Stromatumoren von gutartigen Läsionen
K Kannengiesser, R Mahlke, F Petersen, T Kucharzik, C Maaser · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Endosonografie (EUS) hat die Diagnostik fokaler Läsionen im oberen GI Trakt deutlich bereichert. Dennoch bleibt die Differenzierung benigner Läsionen von malignen Prozessen häufig schwierig. Bei submukösen Raumforderungen sind Gastrointestinale Stromatumore (GIST) oft mittels nativer EUS nicht von gutartigen Veränderungen wie Lipomen und Leiomyomen zu differenzieren, so dass eine bioptische Sicherung nach Nadelinzision nötig wird, was mit einem erhöhten Blutungsrisiko verbunden ist. Transabdominell hat sich kontrastmittelverstärkter Ultraschall in den vergangenen Jahren als Diagnostik u.a. unklar…