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Einfluss der Ulnavarianz auf die Kahnbein-Frakturheilung

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 05 · S. 295-297

Dokument
1016987
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
295-297
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: In der neueren Literatur gibt es Hinweise, dass eine Ulna-minus-Varianz ein Risikofaktor für Kahnbeinfrakturen ist. Ziel: Fragestellung der vorliegenden Arbeit war, ob die Ulnavarianz auch die Heilung einer Kahnbeinfraktur beeinflusst. Methode: Standardisiert aufgenommene Handgelenks-Röntgenbilder von jeweils 50 Patienten mit Kahnbeinfraktur bzw. mit Kahnbeinpseudarthrose wurden retrospektiv bezüglich der Ulnavarianz anhand der Methode nach Gelberman ausgemessen. Ergebnisse: Der Mittelwert der Ulnavarianz bei Kahnbeinfrakturen lag bei –1,0 mm, die Ulna-minus-Varianz wurde bei 64% der…

Schlagworte

Ulnavarianz Ulna-minus-Varianz Kahnbeinfraktur Kahnbeinpseudarthrose ulnar variance negative ulnar variance scaphoid fracture scaphoid non-union Arbeit Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie