Central Pattern Generators und ihre Bedeutung für die fötale Motorik
N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 01 · S. 16-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Auch wenn die Existenz der Central Pattern Generators (CPGs) schon seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt ist, ist man noch immer weit davon entfernt, die präzise Funktion dieser faszinierenden neuronalen Netzwerke zu verstehen. CPGs generieren endogen – in der Abwesenheit oszillatorischer Inputs – rhythmische Bewegungsmuster. Einige CPGs sind kontinuierlich aktiv, wie zum Beispiel der CPG für den Atemrhythmus; andere CPGs (wie jene für Lokomotion oder rhythmische Aktivitäten der Nahrungsaufnahme) müssen erst neuronal und/oder hormonell getriggert werden. Damit rhythmisches Verhalten an die Umgeb…