CareLit Fachartikel

Central Pattern Generators und ihre Bedeutung für die fötale Motorik

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 01 · S. 16-21

Dokument
1017011
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 43
Seiten
16-21
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch wenn die Existenz der Central Pattern Generators (CPGs) schon seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt ist, ist man noch immer weit davon entfernt, die präzise Funktion dieser faszinierenden neuronalen Netzwerke zu verstehen. CPGs generieren endogen – in der Abwesenheit oszillatorischer Inputs – rhythmische Bewegungsmuster. Einige CPGs sind kontinuierlich aktiv, wie zum Beispiel der CPG für den Atemrhythmus; andere CPGs (wie jene für Lokomotion oder rhythmische Aktivitäten der Nahrungsaufnahme) müssen erst neuronal und/oder hormonell getriggert werden. Damit rhythmisches Verhalten an die Umgeb…

Schlagworte

General Movements Hirnläsion Lokomotion Modulation neuronales Netzwerk Spontanbewegungen brain lesion locomotion neuronal network spontaneous movements Beurteilung Klinische Neurophysiologie