CareLit Fachartikel

PiA – Prognose im Alltag; prospektive Erfassung von 1000 Patientinnen mit primärem Mammakarzinom an 5 Brustzentren

E Kantelhardt, W Schmitt, C Ehrke, F Weiß, K Fischer, A Kurtschinsky, K Walther, T Dlugosch, V Hanf, T Lantzsch, R Große, C Uleer, KF Bürrig, J Buchmann, HJ Holzhausen, C Denkert, J Dittmer, C Thomssen, M Vetter · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 08

Dokument
1017021
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E Kantelhardt, W Schmitt, C Ehrke, F Weiß, K Fischer, A Kurtschinsky, K Walther, T Dlugosch, V Hanf, T Lantzsch, R Große, C Uleer, KF Bürrig, J Buchmann, HJ Holzhausen, C Denkert, J Dittmer, C Thomssen, M Vetter
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Abschätzung des Rezidivsrisikos für Mammakarzinom-Patientinnen ist wichtig zur Entscheidung über eine mögliche Chemotherapie. Zusätzlich zu klinischen und pathologischen Informationen stehen biologische Marker zur Verfügung. Der Plasminogen Aktivator vom Urokinasetyp (uPA) und sein Inhibitor PAI-1 werden in wichtigen Leitlinien empfohlen (S3-Leitlinien 2008, AGO 2011, St. Gallen 2005, ASCO 2007). Erhöhte Werte im Primärtumor sagen bei nodalnegativen Patientinnen ein höheres Rezidivrisiko voraus. In der PiA-Studie soll ein Vergleich der Machbarkeit und der Risiko-Abschätzungen unterschiedlicher…

Schlagworte

Mammakarzinom Beobachtungsstudie Biologische Marker Chemotherapie Dokumentation Geburtshilfe und Frauenheilkunde