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Das Cauda-Equina-Syndrom – Ein spinaler neurochirurgischer Notfall

Christopher Brenke · Der Klinikarzt · 2011 · Heft 09 · S. 400-403

Dokument
1017071
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Christopher Brenke
Ausgabe
Heft 09 / 2011
Jahrgang 40
Seiten
400-403
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Das Cauda-Equina-Syndrom (CES) ist ein Symptomkomplex aus Miktions-/Defäkationsstörungen, perinealen Sensibilitätsstörungen mit und ohne sexueller Dysfunktion – oft begleitet von Schmerzen und Paresen. Voraussetzung für die operative Therapie eines CES möglichst innerhalb eines medizinischen bzw. medicolegalen indizierten Zeitintervalls von 24 Stunden ist das Erkennen des Krankheitsbilds als spinaler Notfall und die Einleitung der notwendigen Diagnostik. Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist die Diagnostik der Wahl. Ursächlich für ein CES sind am häufigsten lumbale Bandscheibenvorfälle. Die Prognose für die Rüc…

Schlagworte

Cauda equina syndrome bladder/bowel dysfunction perineal sensory disturbances sexual dysfunction Diagnostik Cauda-equina-Syndrom Cauda Equina Der Klinikarzt