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Hämolytische Anämien beim Erwachsenen

A Müller, R Zimmermann, S W Krause · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 45 · S. 2308-2312

Dokument
1017078
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A Müller, R Zimmermann, S W Krause
Ausgabe
Heft 45 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
2308-2312
Erschienen: 2011-11-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hämolytischen Anämien zeichnen sich durch eine verkürzte Erythrozytenlebensdauer bei gesteigerter Erythropoese aus, sichtbar an einer erhöhten Zahl an Retikulozyten. Als diagnostische Parameter dienen darüber hinaus erhöhtes indirektes Bilirubin und LDH sowie ein erniedrigtes Haptoglobin. Wichtigster Test zur weiteren Differenzierung ist der direkte Antiglobulin Test (DAT, Coombs-Test), der bei den autoimmunhämolytischen Anämien (AIHA) positiv ausfällt. Eine weitere wichtige Gruppe sind die Erythrozytenfragmentationssyndrome (Hämolytisch urämisches Syndrom und thrombotisch thrombozytopenische…

Schlagworte

Hämolytische Anämie Retikulozyten Coombs-Test hämolytisch-urämisches Syndrom thrombotisch-thrombozytopenische Purpura Hämoglobinurie haemolytic anemia reticulocyte Coombs test haemolytic uremic syndrome thrombotic thrombocytopenic purpura hemoglobinuria Bilirubin Anämie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift