CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der hepatischen Enzephalopathie

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 01/02 · S. 29-33

Dokument
1017098
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01/02 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
29-33
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hepatische Enzephalopathie (HE) umfasst ein weites Spektrum an potenziell reversiblen neuropsychiatrischen Auffälligkeiten bei Patienten mit einer Leberdysfunktion nach Ausschluss anderer neurologischer und/oder metabolischer Ursachen. Die eingeschränkte Leberfunktion kann Folge eines akutes Leberversagens, eines portal-systemischen Shunts ohne eine hepatozelluläre Erkrankung oder einer Leberzirrhose und portalen Hypertension sein. Die unzureichende hepatische Entgiftungsfunktion führt zu der Akkumulation von neurotoxischen Substanzen, wie insbesondere Ammoniak, die durch die Schwellung von A…

Schlagworte

Ammoniak Hyperammonämie akutes Leberversagen Leberzirrhose portal-systemischer Shunt nicht-resorbierbare Disaccharide Laktulose Neomycin Rifaximin ammonia hyperammonaemia acute liver failure liver cirrhosis portosystemic bypass non-absorbable disaccharids lactulose