Gesundheitsförderung durch verlängerte Wochenbettbetreuung – Hebammenpräventionsstudie (HPS)
B Schücking, M Grieshop, H Christiansen, B Röhrle · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Die Geburt eines Kindes ist mit weitreichenden Folgen für die mütterliche psychische und physische Gesundheit verbunden. Durch primär-präventive Betreuung im Wochenbett können Hebammen gesundheitsfördernde Konzepte umsetzen und somit früh und nachhaltig Einfluss auf die Belastung der Mutter, ihre Bewältigungsstrategien und die gesundheitlichen Auswirkungen nehmen. Wöchnerinnen haben Anspruch auf Hebammenbetreuung bis zu acht Wochen nach der Geburt. Die Anzahl dieser Leistungen wird jedoch nur anteilig wahrgenommen. Im Projekt der Universitäten Marburg und Osnabrück wird der Zeitraum der Wochenbettbetreuung…