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Mirtazapin bei therapieresistenter Hyperemesis gravidarum

AS Kleeberg, F Riebau, F Riebau, L Hellmeyer, BJ Hackelöer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
1017125
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
AS Kleeberg, F Riebau, F Riebau, L Hellmeyer, BJ Hackelöer
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Hyperemesis gravidarum tritt bei 0,3–1,5% der Schwangeren auf. Es ist definiert als ein übermäßiges Erbrechen bei der es zu einer Gewichtsabnahme, Volumenverlust, Ketonämie, sowie Elektrolytverschiebungen kommt. Die Erkrankung ist in der Regel selbstlimitierend und auf das erste Trimenon beschränkt. Multiple physiologische und psychologische Ursachen, wie beispielsweise erhöhte ß-HCG-Werte, eine H.pylori Infektion, Hyperthyreose oder psychiatrische Erkrankungen werden für die Hyperemesis gravidarum verantwortlich gemacht. Neben der Rehydratation gelten als Therapiemöglichkeiten v.a. Antiemetika, Antazida,…

Schlagworte

Mirtazapin therapieresistente Hyperemesis Benzodiazepine Antiemetika Antazida Geburtshilfe Infektion Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie