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Das Syndrom polyzystischer Ovarien (PCO-Syndrom, PCOS) – neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie

J Bartley · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 11

Dokument
1017146
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Bartley
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-23 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Das PCOS ist ein sehr heterogenes Syndrom. Nach der als „Rotterdam-Kriterien“ bekannten Definition müssen zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt sein: a) die Oligomenorrhoe oder eine Amenorrhoe; b) Vorliegen einer biologischen und/oder biochemischen Hyperandrogenämie oder/und c) PCO-Bild im Ultraschall (>12 Follikel von 2–9mm Größe, Volumen >10cm3). Das metabolische Syndrom ist in der vierten Lebensdekade bei 40% der Frauen mit PCOS nachzuweisen; es ist aber kein Kriterium für die Diagnose des PCOS. Endokrinologisch finden wir Veränderung auf allen Ebenen der hypothalamischen-hypophysären-ovariallen Achse. De…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde