CareLit Fachartikel

Die Ko-Aktivierung von AKT and N-Ras in der Mäuseleber führt zu einer raschen Hepatokarzinogenese, vermittelt über mTORC1, FOXM1/SKP2 und c-Myc

DF Calvisi, C Ho, C Wang, S Mattu, G Destefanis, S Delogu, J Armbruster, X Chen, F Dombrowski, M Evert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 01

Dokument
1017189
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
DF Calvisi, C Ho, C Wang, S Mattu, G Destefanis, S Delogu, J Armbruster, X Chen, F Dombrowski, M Evert
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-01-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Eine isolierte oder kombinierte Aktivierung von AKT und Ras wurde in verschiedenen Karzinomen beobachtet. Es ist jedoch unklar, ob es durch Zusammenwirken beider Signalwege zu einem kokarzinogenen Effekt in der Hepatokarzinogenese kommt. Um dieser Frage nachzugehen, haben wir ein Mausmodell entwickelt, welches nach hydrodynamischen Gentransfer zu einer simultanen Überexpression aktivierter Formen von AKT und Ras in der Leber führt. Neben der Phänotypisierung des Hepatokarzinogeneseprozesses haben wir die molekularen Mechanismen untersucht, die dem putativen kokarzinogenen Effekt der beiden onkogenen Signalwege z…

Schlagworte

AKT FOXM1 HCC Hepatozelluläres Karzinom Ras SKP2 c-Myc mTOR Zeitschrift für Gastroenterologie