CareLit Fachartikel

Induzierter Abort. Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch

Christian Fiala · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 01 · S. 24-26

Dokument
1017227
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Christian Fiala
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 72
Seiten
24-26
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Abstract Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit Mifepriston und einem Prostaglandin, meist Misoprostol wurde erstmalig 1988 in Frankreich zugelassen. Seither hat sich diese Methode weltweit als Standard etabliert, weil sie ausgesprochen wirksam ist, kaum Kontraindikationen und sehr wenig Nebenwirkungen hat. Alle evidenzbasierten Therapierichtlinien empfehlen diese Methode, unabhängig von der Schwangerschaftsdauer. Aufgrund der nach wie vor stattfindenden Forschung und der zunehmenden Erfahrung mit der Methode gibt es einige neue Entwicklungen, die auch für die klinische Praxis von Relevanz sind.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde