Behandlung von Rückenmarkkompression mit Chinesischer Medizin
Heinrich Kocyla · Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin · 2012 · Heft 02 · S. 48-55
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zahlreiche Fallstudien zeigen, dass Rückenmarkkompressionen maßgebend durch vegetative Störungen bedingt sind. Über 80 % der Fälle betreffen die Segmente Th12–L2. Durch Akupunktur und chinesische Pharmakologie ist es dem Autor gelungen, in bis zu 80 % der Fälle eine objektive Besserung der Symptome und zum Teil eine Heilung der Bewegungseinschränkung und Harn- und Kotinkontinenzen zu erzielen. Es werden strukturfunktionelle Beziehungen vorgestellt, die es ermöglichen, einfache Therapiekonzepte für die Alltagspraxis abzuleiten und eine wirksame Behandlung mit wenigen Regeln durchzuführen.