CareLit Fachartikel

Oxidativer Stress und die Bedeutung von Antioxidanzien bei Sportlern

Hans-Peter Friedrichsen · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2012 · Heft 02 · S. 15-17

Dokument
1017253
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
Hans-Peter Friedrichsen
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
15-17
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter Sportlern ist die Einnahme von Antioxidanzien weit verbreitet, um die Entstehung von oxidativem Stress durch die vermehrte Bildung freier Sauerstoffradikale (ROS) bei erhöhter körperlicher Aktivität zu vermeiden. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass eine kontrollierte ROS-Aktivität die Basis der muskulären Trainingsadaptation ist. Die unphysiologische Gabe einzelner Antioxidanzien kann die Regulationsvorgänge im Körper stören und leistungsmindernd wirken.

Schlagworte

Sportler ATP-Synthese oxidativer Stress Antioxidanzien trainingsinduzierte Adaptationsprozesse freie Sauerstoffradikale (ROS) Redoxsignaling NF-κB Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin