CareLit Fachartikel

„Wir tun – was?“ Eine kritische Analyse des Programms „Hart am LimiT“ (HaLT)

N.N. · Suchttherapie · 2012 · Heft 01 · S. 25-32

Dokument
1017310
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
25-32
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit dem bundesdeutschen Programm „Hart am LimiT“ (HaLT-reaktiv) wird angestrebt, Jugendliche nach „komatösem Rauschtrinken“ durch Aufbau von Risikokompetenz und Selbstmanagementfähigkeiten an einen verantwortungsvollen, nicht selbstschädigenden Umgang mit Alkohol heranzuführen. Das Programm ist, durch öffentliche Mittel finanziert, inzwischen deutschlandweit breit gestreut. Der Beitrag diskutiert 11 grundlegende Mängel des Programms, die Zweifel an seiner wissenschaftlichen Fundierung, Wirksamkeit und Kosteneffizienz nähren. Zentrale Kritikpunkte sind das Fehlen aussagefähiger empirischer Belege…

Schlagworte

Hart am LimiT (HaLT) Jugendliche riskanter Alkoholkonsum Alkoholintoxikation Komatrinken Motivational Interviewing Kurzintervention adolescents high-volume drinking emergency department brief Intervention Suchttherapie