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Unterschiede in der grauen Substanz des sensomotorischen Kortex beeinflussen die Effektivität der gepaarten assoziativen Stimulation (PAS)

P Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1017349
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Mit Hilfe nicht-invasiver Hirnstimulationsprotokolle wie zum Beispiel der gepaarten assoziativen Stimulation (paired associative stimulation, PAS) ist es möglich, die Funktion des motorischen Systems gezielt zu beeinflussen. Das Ausmaß der PAS-induzierten Erregbarkeitsveränderungen ist interindividuell stark unterschiedlich und die Ursachen dieser Variabilität bislang nur unvollständig untersucht. Dennoch könnte ein besseres Verständnis individueller Einflussfaktoren es ermöglichen, Hirnstimulationsparadigmen zu individualisieren und so effektiver zu gestalten. Ziel der vorliegenden Studie war es, potenzielle ne…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie