Unterschiede in der grauen Substanz des sensomotorischen Kortex beeinflussen die Effektivität der gepaarten assoziativen Stimulation (PAS)
P Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit Hilfe nicht-invasiver Hirnstimulationsprotokolle wie zum Beispiel der gepaarten assoziativen Stimulation (paired associative stimulation, PAS) ist es möglich, die Funktion des motorischen Systems gezielt zu beeinflussen. Das Ausmaß der PAS-induzierten Erregbarkeitsveränderungen ist interindividuell stark unterschiedlich und die Ursachen dieser Variabilität bislang nur unvollständig untersucht. Dennoch könnte ein besseres Verständnis individueller Einflussfaktoren es ermöglichen, Hirnstimulationsparadigmen zu individualisieren und so effektiver zu gestalten. Ziel der vorliegenden Studie war es, potenzielle ne…