CareLit Fachartikel

Verbesserung der Sprechlautstärke bei M. Parkinson-Patienten mit Hilfe des Lombard-Effektes

T Gryczka, S Lipski, IG Meister · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1017360
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Gryczka, S Lipski, IG Meister
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Dysarthrie ist ein bei M. Parkinson häufiges Syndrom, das jedoch medikamentös oft nicht ausreichend behandelbar ist. Logopädische Verfahren und experimentelle Ansätze zum motorischen Lernen rücken daher in den Vordergrund. Die vorliegende Studie untersuchte den sogenannten Lombard-Effekt, d.h. die Verstärkung der Sprechintensität aufgrund von Hintergrundgeräuschen, bei Normalprobanden und Patienten mit M. Parkinson. Beide Gruppen lasen einen in der Logopädie oft benutzten Standardtext laut vor und beschrieben ein Bild. Diese Bedingungen wurden in Ruhe, mit leisem (45 dB) und mit lautem (75dB) Hintergrundgerä…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie