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Dysarthrie durch Tiefe Hirnstimulation im Globus pallidus internus bei Dystonie-Patienten – Ergebnisse einer signalakustischen Analyse

P Bröckelmann, A Pauls, S Hammesfahr, L Timmermann, IG Meister · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1017365
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P Bröckelmann, A Pauls, S Hammesfahr, L Timmermann, IG Meister
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die Tiefe Hirnstimulation im Bereich des Globus pallidus internus (Gpi) stellt eine neue und effektive Therapieoption bei ausgeprägter segmentaler und generalisierter Dystonie dar. Als relativ häufige Nebenwirkung der Stimulation, durch die im Einzelfall auch die Stimulationsstärke begrenzt werden muss, kann sich eine Dysarthrie manifestieren. Das Ziel der aktuellen Studie war eine genauere Charakterisierung der Sprechstörung, die infolge der pallidalen Tiefen Hirnstimulation entsteht. Bei Patienten mit einer segmentalen oder generalisierten Dystonie, bei denen mindestens seit 3 Monaten eine Tiefe Hirnstimulatio…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie