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Wasserstoffperoxid in der Ausatemluft: Eine Fehlerquelle, eine Paradoxie und ihre Auflösung

S Peters, A Kronseder, S Karrasch, P Neff, M Haaks, RA Koczulla, D Nowak, RA Jörres · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1017404
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
S Peters, A Kronseder, S Karrasch, P Neff, M Haaks, RA Koczulla, D Nowak, RA Jörres
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Fragestellung: Für die Konzentration von Wasserstoffperoxid (H2O2) in der Ausatemluft wurden erhöhte Werte bei Asthma und COPD beschrieben, jedoch sind die Daten widersprüchlich und schlecht reproduzierbar. Bemerkenswerterweise kommt H2O2 in relevanter Konzentration in der Umgebungsluft vor (Schöne 1874). Daher untersuchten wir den Zusammenhang zwischen Umgebungs- und Ausatemluft für H2O2. Methoden: In der Raumluft sowie in der Ausatemluft von 11 COPD-Patienten und 10 Gesunden wurde H2O2 mittels optimierter Kondensat-Methode (EBC) mit (mF) und ohne (oF) Einatemfilter (Effizienz 81%) bestimmt. Parallel dazu wurde…

Schlagworte

Pneumologie