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Ist der Einsatz von Parathormon bei sekundärer Osteoporose im Rahmen von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sinnvoll?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2012 · Heft 04 · S. 238-242

Dokument
1017427
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
238-242
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Entzündlich-rheumatische Erkrankungen gehen oft mit einer sekundären Osteoporose einher. Die Ätiologie des Knochenmasseverlustes ist multifaktoriell, wobei der Entzündungsaktivität eine zentrale Rolle zukommt. Die häufig eingesetzten Glukokortikoide nehmen zudem über verschiedene Mechanismen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel und die Knochenmasse. Ob der Einsatz von Parathormon bei sekundärer Osteoporose im Rahmen von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen sinnvoll ist, wird in dem vorliegenden Artikel abgehandelt.

Schlagworte

entzündlich-rheumatische Erkrankungen Osteoporose Parathormon inflammatory rheumatic diseases secondary osteoporosis parathyroid hormone Aktuelle Rheumatologie