CareLit Fachartikel

Anwendung von Immunglobulinen bei primären und sekundären Immundefekten und neurologischen Autoimmunerkrankungen

Liste der aktuell beitragenden Zentren, sortiert nach Postleitzahlen (mindestens ein Patient zum 1.3.2012) · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 13 · S. 675-680

Dokument
1017439
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Liste der aktuell beitragenden Zentren, sortiert nach Postleitzahlen (mindestens ein Patient zum 1.3.2012)
Ausgabe
Heft 13 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
675-680
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Humane Immunglobuline (IG, überwiegend IgG) werden zur Substitutionstherapie bei Patienten mit angeborenen (primären) Immundefekten (PID), sowie Patienten mit sekundären Immundefekten (SID), vor allem bedingt durch multiples Myelom oder chronisch lymphatische Leukämie angewendet. Ein weiteres Einsatzfeld besteht in der Immunmodulation bei neurologischen Autoimmunerkrankungen (NAID) wie Guillain-Barré-Syndrom, chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) und multifokaler motorischer Neuropathie (MMN). Derzeit sind 16 IG-Präparate sind in Deutschland für die intravenöse oder s…

Schlagworte

Beobachtungsstudie Therapiemanagement Immundefekte Versorgungsforschung Pharmakoökonomie Lebensqualität patientenbezogene Endpunkte Neuroimmunologie Observational management immunodeficiency outcomes research pharmacoeconomics quality of life patient-related outcomes neuroimmunology