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Phänomenologisch-anthropologische Sozialpsychiatrie – Wegmarken für eine theoretische Wiederbelebung

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2012 · Heft 08 · S. 407-409

Dokument
1017474
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Jahrgang 39
Seiten
407-409
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung In diesem Text wird versucht, den Mangel an theoretisch fundierendem Diskurs innerhalb der Sozialpsychiatrie durch einen historischen Rückblick auf einen Verlust an phänomenologisch-anthropologischem Denken innerhalb dieser Schule zurückzuführen. Es wird gezeigt, dass der phänomenologisch-anthropologische Ansatz für die von der sozialpsychiatrischen Bewegung in den 70er-Jahren erwirkten Reformen von großer Bedeutung war. Dieser Ansatz ermöglichte es, durch eine am Erleben der Betroffenen orientierte Psychopathologie konkrete, bedürfnisbezogene Forderungen für diese Reformen zu stellen. Gründe für…

Schlagworte

Sozialpsychiatrie phänomenologische Psychiatrie Anthropologie Psychopathologie social psychiatry phenomenological psychiatry anthropology psychopathology Psychiatrische Praxis