”Wollen Sie mir auch wieder einen Gesichtsbogen anlegen?“ – Basisdiagnostik bei CMD-Patienten
E End · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2012 · Heft 01/02 · S. 38-42
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Führen Anamnese und Befund zur Diagnose Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) infolge Malokklusion, sind Zahnärzte gefordert, dem Patienten seine physiologische Zentrik wiederzugeben. Da sie neuromuskulär in der Entwicklung unseres stomatognathen Systems angelegt und zentral abgespeichert worden ist, kann sie zeitlebens wieder abgerufen werden. Mit den Gesetzmäßigkeiten natürlicher Gebisse kann sie in der physiologischen Okklusion rekonstruiert und mit dem hohen Anspruch auf Dauerhaftigkeit erhalten werden, vorrausgesetzt es treten keine neuen unphysiologischen Einflüsse in das System ein.