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Hygiene bei Tattoo-Conventions und in Tattoo-Studios. Risiko für Künstler und Kunden?

SO Brockmann, G Mildau, K Dietrich, A Diedrich, C Röcker, J Fleischer, B Geisel · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 03

Dokument
1017497
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
SO Brockmann, G Mildau, K Dietrich, A Diedrich, C Röcker, J Fleischer, B Geisel
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-15 00:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Tätowierungen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Deutschland sind inzwischen ungefähr 10% der Bevölkerung tätowiert – mit schätzungsweise 20 Millionen Tattoos. Neuere Untersuchungen aus Deutschland zeigen, dass Komplikationen häufiger sind als bisher angenommen (z.B. 1,1% ärztliche Behandlung, Klügl 2010). Neben infektiösen Komplikationen können auch chemische Bestandteile der Farben eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Tätowierer brauchen zur Ausübung Ihrer Tätigkeit keine hygienischen Kenntnisse im Sinne einer Ausbildung. Methode: Anhand von Checklisten und Fragebögen erfolgten angekün…

Schlagworte

Das Gesundheitswesen