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Diagnostik der Autoimmunthrombozytopenie und Alloimmunthrombozytopenie in der Schwangerschaft – Case Report

N Hahner, L Hellmeyer, BJ Hackelöer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
1017535
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N Hahner, L Hellmeyer, BJ Hackelöer
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zielsetzung: Bei 3–4% aller Schwangerschaften besteht eine Autoimmunthrombozytopenie und bei ca. 1/3 erfolgt die Erstdiagnose in der Schwangerschaft. Die Autoimmunthrombozytopenie stellt die häufigste Ursache für Thrombozytopenien im I. und II. Trimenon dar. Da antithrombozytäre Antikörper oft nicht nachweisbar sind, ist es eine Ausschlussdiagnose, die klinisch und laborchemisch getroffen wird. Während die Autoimmunthrombozytopenie nur sehr selten schwere Auswirkungen für das Kind hat, führt im Gegensatz dazu die Alloimmunthrombozytopenie bei Feten und Neugeborenen deutlich häufiger zu lebensbedrohlichen Hämorrh…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie