Intrakraniale Stammzelltransplantation mit und ohne Erythropoietin erleichert die motorische Wiederherstellung bei perinataler Hirnschädigung im Rattenmodell
M Müller, A Schoeberlein, U Reinhart, R Sager, M Messerli, D Surbek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Perinataler Hirnschaden besonders bei Frühgeburten kann häufig zu klinischen Problemen führen. Neurale Entwicklungsstörungen können folgen. Ziel der Studie ist es den therapeutischen Effekt der intrakraniellen Stammzelltransplantaion von humanen mesenchymalen Stammzellen (MSC) zu testen. Die perinatale hypoxisch-ischämische Hirnschädigung mit inflamamtorischer Komponente erfolgt in einem Tiermodell. Material und Methoden: Der perinatale Hirnschaden wurde mittels subkutaner Applikation von Lipopolysaccharyden aus E. coli gefolgt von Ligation der Arteria carotis communis und einer Phase der Hypoxie (8%…