Minimalinvasive Therapieoptionen des Morbus Dupuytren
N.N. · Handchirurgie Scan · 2012 · Heft 01 · S. 57-72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Morbus Dupuytren ist eine in Zentraleuropa weit verbreitete Erkrankung der Palmaraponeurose, die durch eine gestörte Kollagensynthese der Fibroblasten zu knotigen und strangartigen Verhärtungen mit zunehmender Beugekontraktur eines oder mehrerer betroffener Finger führt. In Deutschland sind geschätzte 1,9 Millionen Patienten betroffen. Bei fortgeschrittener Beugekontraktur über 30° besteht die Indikation zur chirurgischen Intervention. Neben den üblichen chirurgisch-invasiven Techniken stehen verschiedene nichtinvasive bzw. minimalinvasive Therapien zur Verfügung. Hierzu zählen die therapeuti…