Konustiefe und deren Korrelation mit der Häufigkeit von „Non in sano“-Befunden
A Scharler, T Fischer, C Zuchna · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: In den letzten Jahren sind viele Anstrengungen unternommen worden, um unnötige Konisationen zu vermeiden. Trotzdem ist die Entfernung der dysplastischen Übergangszone weiterhin die wirksamste Therapie zur Behandlung von schweren Dysplasien der Zervix uteri. Gleichzeitig steigt damit das Risiko für Frühgeburtlichkeit und vorzeitigen Blasensprung. Diese Risiken stehen einerseits in Zusammenhang mit der Operationsmethode, andererseits aber vor allem in Zusammenhang mit der Konustiefe. Damit rückt auch die Konustiefe wieder mehr in das Interesse der operativen Gynäkologie. Bisher gibt es nach unserem…