Ätiologie und perinatales Outcome des Polyhydramnion
EC Schest, J Schellnegger, C Koidl, M Häusler, U Lang, P Klaritsch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Ein Polyhydramnion betrifft 1–2% aller Schwangerschaften und kann idiopathisch verursacht oder mit maternalen und fetalen Erkrankungen, wie Gestationsdiabetes (GDM), kongenitalen Anomalien und Virusinfektionen assoziiert sein. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Ätiologie und das Outcome von Schwangerschaften mit Polyhydramnion zu evaluieren, um eine entsprechende Beratung und Betreuung betroffener Frauen zu gewährleisten. Material und Methode: Anhand einer retrospektiven Datenanalyse von 2003 bis 2011 wurden Ursache und Outcome von Schwangerschaften mit pränatal diagnostiziertem Polyhydramnion an d…