Therapie mit offenen Radionukliden bei multilokulärer Skelettmetastasierung
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2012 · Heft 03 · S. 186-191
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die nuklearmedizinische palliative Schmerztherapie stellt eine nebenwirkungsarme, ergänzende Behandlungsoption im Gesamtspektrum der Schmerztherapie bei Patienten mit einer multilokulär osteoblastischen Metastasierung vieler Primärtumoren dar. Sie zeichnet sich durch einen raschen Einsatz der Schmerzlinderung und durch lang anhaltende Wirkung aus. Vorläufige Berechnungen weisen auf eine günstige Kosten-Nutzen-Relation hin. Durch die nuklearmedizinische palliative Schmerztherapie bessert sich bei Patienten mit metastasiertem Mamma- oder Prostatakarzinom die Schmerzsymptomatik in 70–80%, bei andere…