Die Bedeutung der ICF für die Rehabilitations- und Bewegungswissenschaften (Kooperation eVAA e.V. + DVGS e.V.)
K Pfeifer, G Sudeck, S Brüggemann, G Huber · Das Gesundheitswesen · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung/Hintergrund: Bewegungstherapeutische Interventionen machen für die heute in der Rehabilitation vorherrschenden Gesundheitsstörungen wie muskuloskeletale Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, onkologische Erkrankungen und psychische Erkrankungen über 60% der erbrachten therapeutischen Leistungen aus (Brüggemann & Sewöster 2010). Unter Bewegungstherapie wird dabei die ärztlich indizierte und verordnete Bewegung verstanden, die vom Fachtherapeuten bzw. der Fachtherapeutin geplant und dosiert, gemeinsam mit dem/der Arzt/Ärztin kontrolliert und mit dem/der Patienten/in allein…