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Amnionruptur bei monochorialer diamnioter Geminigravidiät

D Schlembach, S Neukamm, N von Hahn, T Vales, P Hantschmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1017978
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
D Schlembach, S Neukamm, N von Hahn, T Vales, P Hantschmann
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

dietmar.schlembach@med.uni-jena.de Die perinatale Morbidität und Mortalität ist beiMehrlingsschwangerschaften erhöht. Monochoriale (MC) Gemini weisen eine zwei- bzw. vierfach höhere perinatale Mortalitätsrate als dichoriote Gemini bzw. Einlinge auf. Monoamniote Mehrlingsschwangerschaften tragen hierbei das höchste perinatale Risiko. Die Diagnose „Pseudomonoamniote Gemini“ wird gestellt, wenn bei einer MC-Geminigravidität beifrüher darstellbarer Amnionmembran diese Membran bei mindestens zwei Untersuchungen nicht mehr dargestellt werden kann. Die Ruptur einer Amnionmembran kann spontan oder iatrogen erfolgen. Wir…

Schlagworte

Geminigravidität Amnionruptur pseudomonoamniote Gemini Komplikation Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound