Geringgradige Blutungsereignisse beim fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida resultieren in hämodynamisch unbedeutenden Flussgeschwindigkeitsanstiegen in der fetalen Arteria…
J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
jan.degenhardt@me.com Ziel: Ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss der Spina bifida soll das postnatale neurologische Outcome betroffener Kinder verbessern. Ziel der retrospektiven Untersuchung war es, das mit der Operation verbundene fetale Blutungsrisiko zu evaluieren. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und Dezember 2011 mittels minimal-invasiver fetoskopischer Patchabdeckung am DZFT operierten Feten durch. Das durchschnittliche Schwangerschaftsalter zum Zeitpunkt des Eingriffs betrug 24 Wochen (Spanne: 22–28 Wochen). Bei allen Feten wurde die Maximal…