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Die Behandlung des nicht-konvulsiven Status epilepticus als lebensverlängernde Maßnahme bei Patienten mit weit fortgeschrittenen Tumoren – die Meinung der Betroffenen

S Lorenzl, S Allmendinger, G Nübling · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2012 · Heft 09

Dokument
1017998
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
S Lorenzl, S Allmendinger, G Nübling
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-04 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Einleitung: Der nicht-konvulsive Status epilepticus (NKSE) ist ein Zustand anhaltender epileptischer Aktivität. Das klinische Bild reicht von Aphasien bis hin zum Koma. Der NKSE ist aber ein häufig reversibler Zustand, auch bei Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung. Die Behandlung ist bei komatösen Patienten als lebensverlängernde Maßnahme einzustufen, da bis zu 60% der NKSE erfolgreich behandelt werden können. Methodik: Wir haben Patienten mit primären Hirntumoren oder Hirnmetastasen, die in einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung festgelegt haben, dass sie im Falle des Verlusts der Kont…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin