CareLit Fachartikel

Die Integration der Zahnmedizin in das Konzept der Konduktiven Förderung von Patienten mit Infantiler Cerebralparese (ICP)

W Olivier, K Juhász, F Schaffhauser · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09

Dokument
1018041
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W Olivier, K Juhász, F Schaffhauser
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Unter Infantiler Cerebralparese (ICP) wird eine bleibende, nicht progrediente, jedoch im Erscheinungsbild über Jahre sich ändernde Haltungs- und Bewegungsstörung verstanden, die infolge einer prä, peri- oder postnatalen Schädigung des sich noch entwickelnden Gehirns entsteht. Prof. Dr. András Petö begründete in den 40er Jahren die „Konduktive Förderung“ als Integration aller Entwicklungs- und Persönlichkeitsbereiche des Kindes in einem einheitlichen pädagogisch-therapeutischen Ansatz, in welchem traditionelle Zugangsarten wie Basale Stimulation, musiktherapeutische Improvisation und Kommunikation, sowie soziale…

Schlagworte

Infantile Cerebralparese Konduktive Förderung Zahnmedizin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift