Psychologische Konstrukte als Prädiktoren der Krankheitsbelastung bei Patientinnen mit Fibromyalgiesyndrom
A Ullrich, M Glattacker, UT Egle, I Ehlebracht-König, W Geigges, V Köllner, M Kruse, WH Jäckel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist charakterisiert durch chronische, multilokuläre Schmerzen. Studien haben die Relevanz von psychischen Komorbiditäten (Angst, Depression) z.B. bzgl. der Lebensqualität von FMS-Patienten (1) nachweisen können. Andere psychologische Konstrukte wie subjektive Krankheitskonzepte (subj. KK,2), Selbstwirksamkeitserwartungen (SWE,3) oder Kindheitserfahrungen (KE,4) konnten als Prädiktoren für Entstehung, Aufrechterhaltung oder Behandlungserfolg identifiziert werden. Im Folgenden gehen wir der Frage nach, inwiefern psychologische Konstrukte unter Berücksichtigung psychischer…